Sedimente – Konglomerate

Von irgendwoher gekommen, das Leben birgt Zufälle, irgendwann landen wir irgendwo. Die Zeit verändert uns. Wir sind nicht mehr, wer wir waren. Damit ähneln wir Sedimenten.
Genau auf diese Weise kommen unsere Gäste der diesjährigen Tanzwoche Dresden zusammen. Gemeinsam feiern wir mit ihnen die 28. Ausgabe unseres Festivals für zeitgenössischen Tanz. Und ihr, liebes Publikum, sollt dabei sein!

Gemeinsam mit euch wollen wir ein Konglomerat im übertragenen Sinn bilden. Gemeinsam wollen wir die Vielfalt des Tanzes feiern. Ihr habt dabei die Möglichkeit, bekannte Namen aus den bisherigen Jahren wiederzutreffen, neue Inspirationen an neuen Spielstätten der Stadt zu erleben, aber auch unvorbereitet auf unsere Gäste zu treffen, die zu vielen Outdoor-Performances auf den Straßen und Plätzen Dresdens unterwegs sein werden.

Wir präsentieren euch frische Arbeiten junger Künstler, unter anderem von Studenten der Palucca Hochschule für Tanz mit mehreren Uraufführungen. Und da uns die Einbeziehung und Förderung der lokalen Tanzszene auch weiterhin am Herzen liegt, sind Tänzerinnen und Tänzer, die in der Stadt leben und arbeiten, in mehreren Produktionen zu erleben.

Damit beweisen wir immer wieder aufs Neue die Universalität der Sprache des Tanzes: Tanz heißt jeden willkommen. Auch in dieser Stadt.


René Rothe
im Namen des Organisationsteams der Tanzwoche Dresden

PS: Von den "Sedimenten" wird es im übrigen jede Menge geben. Mit dem 20. April beginnt im projekttheater eine Foto-Ausstellung zu wachsen, die täglich um ein bis zwei Fotos der Tanzwoche erweitert wird. Alle Bilder werden dann noch bis Ende der Spielzeit im Juli zu sehen sein. Wir freuen uns auf euch!